16. Januar 2026

Nachbericht: „Versöhnung – eine Utopie? Kunst und Wissenschaft im Gespräch“ Nachbericht: „Versöhnung – eine Utopie? Kunst und Wissenschaft im Gespräch“

Am 13. Januar 2026 fand im Theater Bonn die Veranstaltung „Versöhnung – eine Utopie? Kunst und Wissenschaft im Gespräch“ statt. In einem interdisziplinären Dialog wurde das Spannungsfeld von Versöhnung, Erinnerung und gesellschaftlicher Verantwortung reflektiert.

Versöhnung – eine Utopie?
Versöhnung – eine Utopie? © BZV
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Gemeinsam mit dem israelischen Politologen José Brunner und Oberrabbiner Andreas Nachama haben wir über die aktuellen Debatten zum neuen Antisemitismus, Erinnerungskultur sowie mit der Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen von Versöhnung gesprochen.

Ein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten und Gästen für die offenen Gespräche und engagierten Diskussionen. Besonders bedanken möchten wir uns auch bei Sarah Tzscheppan für die großartige Moderation.

Veranstaltungen wie diese verdeutlichten, dass Versöhnung kein abgeschlossener Zustand ist, sondern ein fortlaufender gesellschaftlicher Aushandlungsprozess.

Versöhnung – eine Utopie?
Versöhnung – eine Utopie? © BZV
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