Diskussion: Can forests have rights?

Die Global Heritage Lab Seminarreihe wird mit einer Podiumsdiskussion fortgesetzt, an der Matthias Kramm, Jenny García Ruales, Alejandro Mora Motta, Clément Roux und Rosario Figari Layús zum Thema: Can forests have rights? Forests, indigenous meanings, and the sociocultural implications of the “rights of nature”

Der Begriff „Rechte der Natur“ vereint Vorstellungen davon, wie Mensch und Natur miteinander in Beziehung stehen und wie diese Beziehungen innerhalb von Institutionen und staatlichen Strukturen umgesetzt werden können. Die Podiumsdiskussion befasst sich mit provokativen gesellschaftspolitischen und kulturellen Themen, darunter die Frage, was geschieht, wenn Wäldern Rechte zuerkannt werden. Die Themen reichen von posthumanem Konstitutionalismus über Rechtspersönlichkeit, indigene Rechte und Recht, Aktivismus und engagierte Forschung bis hin zu Umweltfrieden. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen Fälle aus Lateinamerika und deren mögliche Anwendung in Deutschland
Zeit
Donnerstag, 30.04.26 - 16:00 Uhr
Themengebiet
Rechte der Natur
Referierende
Matthias Kramm, Jenny García Ruales, Alejandro Mora Motta, Clément Roux, Rosario Figari Layús
Zielgruppen

Alle Interessierten

Ort
Global Heritage Lab / P26, Bonn und Zoom
Reservierung
nicht erforderlich
Veranstalter
Bonner Zentrum für Versöhnungsforschung, Global Heritage Lab, TRA Present & Pasts, Center for Developement Research
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