Versöhnung – eine Utopie? KUNST UND WISSENSCHAFT IM GESPRÄCH
(Un-)Versöhnlichkeit zwischen Ost- und Westdeutschland
Bonn – die vielleicht westdeutscheste Stadt der Bundesrepublik. Noch immer ist hier an vielen Ecken die alte Bundeshauptstadt sichtbar. 2026 blicken wir auf 36 Jahre Wiedervereinigung zurück. Doch noch immer sprechen wir von »dem« Osten und »dem« Westen und es scheint mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten zu geben. Vorurteile gibt es in jedem Fall genug. Gemeinsam mit dem ostdeutschen Autor Lukas Rietzschel, dessen Stück DAS BEISPIELHAFTE LEBEN DES SAMUEL W. aktuell in der Werkstatt zu sehen ist und dem Politikwissenschaftler und Demokratieforscher Hans Vorländer, der sich besonders mit dem Aufstieg der AfD beschäftigt, diskutieren wir auch angesichts der bevorstehenden Landtagswahlen über Brücken und Gräben zwischen dem Osten- und Westen der Republik.
Bonn – die vielleicht westdeutscheste Stadt der Bundesrepublik. Noch immer ist hier an vielen Ecken die alte Bundeshauptstadt sichtbar. 2026 blicken wir auf 36 Jahre Wiedervereinigung zurück. Doch noch immer sprechen wir von »dem« Osten und »dem« Westen und es scheint mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten zu geben. Vorurteile gibt es in jedem Fall genug. Gemeinsam mit dem ostdeutschen Autor Lukas Rietzschel, dessen Stück DAS BEISPIELHAFTE LEBEN DES SAMUEL W. aktuell in der Werkstatt zu sehen ist und dem Politikwissenschaftler und Demokratieforscher Hans Vorländer, der sich besonders mit dem Aufstieg der AfD beschäftigt, diskutieren wir auch angesichts der bevorstehenden Landtagswahlen über Brücken und Gräben zwischen dem Osten- und Westen der Republik.
Zeit
Dienstag, 19.05.26 - 19:30 Uhr
Themengebiet
Versöhnung
Referierende
Lukas Rietzschel, Hans Vorländer
Zielgruppen
Alle Interessierten
Ort
Theater Bonn
Reservierung
erforderlich
Veranstalter
Theater Bonn, Bonner Zentrum für Versöhnungsforschung
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