Der Begriff „Rechte der Natur“ vereint Vorstellungen davon, wie Mensch und Natur miteinander in Beziehung stehen und wie diese Beziehungen innerhalb von Institutionen und staatlichen Strukturen umgesetzt werden können. Die Podiumsdiskussion befasst sich mit provokativen gesellschaftspolitischen und kulturellen Themen, darunter die Frage, was geschieht, wenn Wäldern Rechte zuerkannt werden. Die Themen reichen von posthumanem Konstitutionalismus über Rechtspersönlichkeit, indigene Rechte und Recht, Aktivismus und engagierte Forschung bis hin zu Umweltfrieden. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen Fälle aus Lateinamerika und deren mögliche Anwendung in Deutschland
Podiumsdiskussion: Can forests have rights? Podiumsdiskussion: Can forests have rights?
Die Global Heritage Lab Seminarreihe wird am Donnerstag, den 30. April, mit einer Podiumsdiskussion fortgesetzt, an der Matthias Kramm, Jenny García Ruales, Alejandro Mora Motta, Clément Roux und Rosario Figari Layús zum Thema: Can forests have rights? Forests, indigenous meanings, and the sociocultural implications of the “rights of nature”
30.04.2026
16:00-18:00
Global Heritage Lab / P26, Bonn
Right of nature
© Global Heritage Lab
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