Das Programm umfasste vier Panels zu den Themen Marginalisierung und Gewalt, zivilgesellschaftliches Peacebuilding und Governance, Inklusion und Wahrheit in Transitional-Justice-Prozessen sowie Erinnerungspolitiken und Versöhnung. Die Präsentationen bezogen sich auf unterschiedliche regionale Kontexte und methodische Zugänge und boten vielfältige Anknüpfungspunkte für vertiefende Diskussionen.
Das Kolloquium bot insbesondere Nachwuchswissenschaftler:innen die Möglichkeit, ihre Forschung vorzustellen und mit Kolleg:innen aus verwandten Forschungsfeldern in den Austausch zu treten.
Wir möchten uns bei allen Referent:innen, Teilnehmenden und unserem Kooperationspartner BICC für ihr Engagement und ihren Beitrag zu einem erfolgreichen ersten Auftakt des Kolloquiums bedanken.