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Argentinien 50 Jahre nach dem Putsch: Menschenrechte unter Druck

Fünfzig Jahre nach dem letzten zivil-militärischen Putsch in Argentinien und im Rahmen des Gedenktags für Erinnerung, Wahrheit und Gerechtigkeit laden wir Sie gemeinsam mit dem Ibero-Amerikanischen Institut in Berlin herzlich zur Podiumsdiskussion „Argentinien 50 Jahre nach dem Putsch: Menschenrechte unter Druck“ ein.

Im Rahmen der Diskussion wird die aktuelle Lage der Menschenrechte in Argentinien beleuchtet. Dabei werden sowohl die in den vergangenen 50 Jahren erzielten Fortschritte als auch die gegenwärtigen Herausforderungen in der Erinnerungspolitik thematisiert.

Vor dem Hintergrund eines zunehmend eingeschränkten zivilgesellschaftlichen Raums, der Kriminalisierung sozialer Proteste, wachsendem Negationismus sowie regressiver staatlicher Maßnahmen in den Bereichen Erinnerung, Wahrheit und Gerechtigkeit wird erörtert, wie sich diese Entwicklungen auf die Bewahrung von Erinnerungsorten, Archiven und den Zugang zur Justiz auswirken.
Zeit
Dienstag, 24.03.26 - 18:00 Uhr
Themengebiet
Konflikttransformation, Versöhnungsprozesse
Referierende
Mariana Eva Perez, Ezequiel Monteros, Valeria Vegh Weis, Rosario Figari Layus, Clara Ruvituso
Zielgruppen

Studierende

Wissenschaftler*innen

Alle Interessierten

Sprachen
Spanisch
Ort
Ibero-Amerikanischen Institut
Reservierung
nicht erforderlich
Veranstalter
Ibero-Amerikanischen Institut Berlin
Kontakt

Center for Reconciliation Studies

reconciliation@uni-bonn.de

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