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Versöhnung – eine Utopie? KUNST UND WISSENSCHAFT IM GESPRÄCH

Ohne Judentum kein Islam
Nicht erst seit dem 7. Oktober 2023 wird von einem angeblich importierten Antisemitismus gesprochen, besonders von denen, in deren Weltbild dieses Narrativ passt, um den eigenen Rassismus zu rechtfertigen und den eigenen Antisemitismus zu verschleiern. Gleichzeitig hat der 7. Oktober verdeutlicht, wie verbreitet Antisemitismus unter Muslimen weltweit, aber auch in Deutschland ist.

In seinem Buch »Ohne Judentum kein Islam« geht der muslimische Theologe und Leiter des Zentrums für muslimische Theologie an der Universität Münster Mouhanad Khorchide zum einen der Frage nach, warum Antisemitismus unter Teilen der Muslime einen ausgeprägten Anklang findet und auf welchen Quellen er beruht. Zum anderen zeigt er Wege auf, wie dieser Antisemitismus überwunden werden kann, wenn man das Judentum als Ursprung des Islams anerkennt.
Zeit
Donnerstag, 16.04.26 - 19:30 Uhr – Dienstag, 21.04.26 - 09:00 Uhr
Themengebiet
Versöhnung
Referierende
Mouhanad Khorchide, Hans-Georg Soeffner, Sarah Tzscheppan
Zielgruppen

Studierende

Wissenschaftler*innen

Alle Interessierten

Ort
Theater Bonn
Reservierung
nicht erforderlich
Veranstalter
Bonner Zentrum für Versöhnungsforschung, Theater Bonn
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