02. Juni 2026

Nachbericht: „Versöhnung – eine Utopie?" »Recht auf Unversöhnlichkeit« – eine pure Selbstverständlichkeit? Nachbericht: „Versöhnung – eine Utopie?" »Recht auf Unversöhnlichkeit« – eine pure Selbstverständlichkeit?

Im Rahmen der Reihe „Versöhnung – eine Utopie?“ diskutierte der Literatur- und Sozialwissenschaftler Jan Philipp Reemtsma die Frage nach einem „Recht auf Unversöhnlichkeit“. Der Vortrag regte zu einer differenzierten Auseinandersetzung mit den Grenzen von Versöhnung, den Voraussetzungen gesellschaftlichen Zusammenlebens und dem Umgang mit fortbestehenden Konflikten an. Wir danken allen Gästen für die anregenden Gespräche und den lebendigen Austausch zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit.

Versöhnung – eine Utopie? KUNST UND WISSENSCHAFT IM GESPRÄCH
Versöhnung – eine Utopie? KUNST UND WISSENSCHAFT IM GESPRÄCH © Matthias Jung
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Moderiert wurde der Abend von Prof. Dr. Hans-Georg Soeffner und Dramaturgin Sarah Tzscheppan.

Wir freuen uns bereits auf die nächste Veranstaltung der Reihe: Am 10. Juni um 19:30 Uhr ist Prof. Dr. Grit Straßenberger im Schauspielhaus zu Gast. Frau Straßenberger stellt ihr Buch „Die Denkerin. Hannah Arendt und ihr Jahrhundert“ vor und eröffnet neue Zugänge zu Leben und Denken einer der einflussreichsten politischen Denkerinnen des 20. Jahrhunderts. Karten sind über diesen Link erhältlich.

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