29. Mai 2026

Nachbericht: „Versöhnung – eine Utopie?" (Un-)Versöhnlichkeit zwischen Ost- und Westdeutschland Nachbericht: „Versöhnung – eine Utopie?" (Un-)Versöhnlichkeit zwischen Ost- und Westdeutschland

Im Rahmen der Reihe VERSÖHNUNG – EINE UTOPIE? war Autor Lukas Rietzschel im Schauspielhaus Bad Godesberg zu Gast. Gemeinsam mit Demokratieforscher Hans Vorländer (TU Dresden) diskutierte er über ein hochaktuelles Thema: die (Un)Versöhnlichkeit zwischen Ost- und Westdeutschland.

Ausgehend von einem Auszug aus Rietzschels aktuellem Roman Sanditz ging es um Fragen von Zugehörigkeit, Zuschreibungen und gegenseitigen Missverständnissen – aber auch um Stereotype, das Anerkennen von Unterschiedlichkeit und das Erstarken der AfD in Deutschland. Im Zentrum stand dabei die Frage: Braucht es überhaupt „Versöhnung“ – oder vielmehr Akzeptanz, um wieder aufeinander zugehen zu können?

Versöhnung – eine Utopie? KUNST UND WISSENSCHAFT IM GESPRÄCH
Versöhnung – eine Utopie? KUNST UND WISSENSCHAFT IM GESPRÄCH © Matthias Jung
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Moderiert wurde der Abend von Prof. Dr. Hans-Georg Soeffner und Dramaturgin Sarah Tzscheppan.

Wir freuen uns bereits auf die nächste Veranstaltung der Reihe: Am 31. Mai um 18 Uhr ist Jan Philipp Reemtsma im Schauspielhaus zu Gast. Unter dem Titel „RECHT AUF UNVERSÖHNLICHKEIT“ – EINE PURE SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT? verspricht auch dieser Abend spannende Impulse und intensive Gespräche. Karten sind über diesen Link verfügbar.

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