Alle Nachrichten
10 Jahre seit der Unterzeichnung des Friedensabkommens zwischen der FARC-EP und dem kolumbianischen Staat
Im Jahr 2016 wurde das Friedensabkommen zwischen dem kolumbianischen Staat und den Revolutionären Streitkräften Kolumbiens, Volksarmee (FARC-EP), der ältesten Guerillabewegung der westlichen Hemisphäre, unterzeichnet. Der vier Jahre andauernde Verhandlungsprozess mündete in der Unterzeichnung eines Sechs-Punkte-Abkommens, das Themen vom Ende des Konflikts bis hin zur Agrarreform, der politischen Partizipation und der Politik im Umgang mit illegalen Drogen im Land umfasst.    Der Verhandlungsprozess und die Umsetzung des Abkommens führten zur Einführung eines neuen Systems der Übergangsjustiz, das weltweit als Vorbild gilt. Die Umsetzung des Abkommens war mit zahlreichen Erkenntnissen, aber auch Herausforderungen verbunden. Zehn Jahre nach der Unterzeichnung sind neue Formen der Gewalt aufgetreten und weitere Akteure sind hinzugekommen. Darüber hinaus haben vielfältige politische Diskussionen den Umsetzungsprozess und damit den Aufbau eines stabilen und dauerhaften Friedens beeinflusst. 
Jahreskonferenz des Netzwerks Friedens- und Konfliktforschung NRW (14.09.2026)
Das Netzwerk Friedens- und Konfliktforschung NRW lädt zur Jahreskonferenz am 14. September 2026 an die Universität Bonn ein. Unter dem Titel „NRW: Zwischen Aufrüstung und innerem Frieden“ diskutieren Wissenschaft, Politik und Praxis aktuelle Herausforderungen der Friedens- und Konfliktforschung sowie Perspektiven für Frieden, Sicherheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Stellenausschreibung: 12 Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen für das GRAKO
Das DFG-Graduiertenkolleg 3125 „Versöhnung und ihre Äquivalente im transkulturellen Vergleich“ sucht zum 01. Februar 2027 befristet bis 31.01.2031 gem. § 2 (1) WissZeitVG und in Teilzeit  12 Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen (65%) Das DFG-Graduiertenkolleg 3125„Versöhnung und ihre Äquivalente im transkulturellen Vergleich“ verfolgt das Ziel, in interdisziplinärer und transkulturell synchron wie diachron vergleichender Perspektive Konzepte, Strategien und Praktiken der Konflikttransformation zu erforschen. Weitere Informationen finden Sie hier.
Symposium „Reconciliation, Reclamation, Resurgence“
Am 8. und 9. Juli fand das Symposium „Reconciliation, Reclamation, Resurgence“ des DFG-Netzwerks „The Cultural Politics of Reconciliation“ statt. Im Rahmen des zweitägigen Programms kamen Forscher*innen aus Deutschland, Europa und Nordamerika zusammen, um die (Un-)Möglichkeiten der Versöhnung und deren Alternativen in Nordamerika zu diskutieren. Die BCRS-Mitglieder Katharina Fackler, Koordinatorin des Netzwerks, Rosario Figari Layus und Ann-Sophie Vornholz stellten ihre aktuellen Forschungsarbeiten vor.
Rückblick: „Versöhnung – eine Utopie? Kunst und Wissenschaft im Gespräch“
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Versöhnung – eine Utopie?“ war am 10. Juni 2026 die Politikwissenschaftlerin Grit Straßenberger zu Gast im Foyer des Schauspielhauses Bonn. Dort stellte sie ihre 2025 erschienene Biografie über die Philosophin und politische Denkerin Hannah Arendt vor. Die Veranstaltung war Teil der Kooperation zwischen dem Theater Bonn und dem Bonner Zentrum für Versöhnungsforschung und widmete sich einer der prägendsten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts
Rückblick: Workshop „Entschädigung als Leitfaktor von Friedens- und Versöhnungsprozessen“
Am 8. Juni 2026 diskutierten Wissenschaftler*innen im Rahmen der Heritage Week der Universität Bonn die vielfältigen Rollen von Entschädigung und Wiedergutmachung in historischen und gegenwärtigen Friedens- und Versöhnungsprozessen. Der gemeinsam mit dem Zentrum für Historische Friedensforschung organisierte Workshop brachte Perspektiven aus Geschichts-, Kultur- und Sozialwissenschaften zusammen.
DFG bewilligt Graduiertenkolleg „Versöhnung und ihre Äquivalente im transkulturellen Vergleich“
Wir freuen uns über die Bewilligung des neuen DFG-Graduiertenkollegs „Versöhnung und ihre Äquivalente im transkulturellen Vergleich“ (GRK 3125). Unter der Sprecherinnenschaft von Prof. Dr. Christine Krüger wird in den kommenden Jahren ein interdisziplinäres Forschungs- und Qualifizierungsprogramm entstehen, das die Erforschung von Versöhnung in unterschiedlichen kulturellen Kontexten in den Mittelpunkt stellt.
Die Denkerin Hannah Arendt und ihr Jahrhundert
Hannah Arendt gilt als eine der bedeutendsten Denkerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihr Leben und Werk spiegeln die großen Umbrüche ihrer Zeit: Totalitarismus, Exil, Verlust und Neubeginn. Doch Arendt wollte nicht nur Zeugnis ablegen – sie wollte verstehen. Grit Straßenberger stellt ihre 2025 erschienene Biografie über Hannah Arendt vor. Dabei zeichnet sie ein lebendiges und persönliches Porträt der Philosophin, das weit über ihre bekannten Schriften hinausgeht. Durch Erinnerungen von Freunden, Kollegen und Schülern wird Arendt als außergewöhnliche Denkerin und zugleich als „Virtuosin der Freundschaft“ sichtbar – eine Frau, deren Ideen bis heute inspirieren.
Nachbericht: „Versöhnung – eine Utopie?" »Recht auf Unversöhnlichkeit« – eine pure Selbstverständlichkeit?
Im Rahmen der Reihe „Versöhnung – eine Utopie?“ diskutierte der Literatur- und Sozialwissenschaftler Jan Philipp Reemtsma die Frage nach einem „Recht auf Unversöhnlichkeit“. Der Vortrag regte zu einer differenzierten Auseinandersetzung mit den Grenzen von Versöhnung, den Voraussetzungen gesellschaftlichen Zusammenlebens und dem Umgang mit fortbestehenden Konflikten an. Wir danken allen Gästen für die anregenden Gespräche und den lebendigen Austausch zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit.
Nachbericht: „Versöhnung – eine Utopie?" (Un-)Versöhnlichkeit zwischen Ost- und Westdeutschland
Im Rahmen der Reihe VERSÖHNUNG – EINE UTOPIE? war Autor Lukas Rietzschel im Schauspielhaus Bad Godesberg zu Gast. Gemeinsam mit Demokratieforscher Hans Vorländer (TU Dresden) diskutierte er über ein hochaktuelles Thema: die (Un)Versöhnlichkeit zwischen Ost- und Westdeutschland. Ausgehend von einem Auszug aus Rietzschels aktuellem Roman Sanditz ging es um Fragen von Zugehörigkeit, Zuschreibungen und gegenseitigen Missverständnissen – aber auch um Stereotype, das Anerkennen von Unterschiedlichkeit und das Erstarken der AfD in Deutschland. Im Zentrum stand dabei die Frage: Braucht es überhaupt „Versöhnung“ – oder vielmehr Akzeptanz, um wieder aufeinander zugehen zu können?
Bericht Berlin Exkursion Mai 2026
Im Rahmen des Seminars „Vergangenheitsaufarbeitung im öffentlichen Raum: Gerechtigkeit, Erinnerung und Versöhnung im internationalen Vergleich“ von Jun.-Prof. Rosario Figari Layus nahmen die Studierenden an einer zweitägigen Exkursion nach Berlin teil. Im Mittelpunkt standen verschiedene Gedenkstätten und Gedächtnisinitiativen, die sich vor allem mit der oft wenig beachteten deutschen Kolonialgeschichte auseinandersetzen.
Das Zentrum für Versöhnungsforschung ist umgezogen
Das Zentrum ist umgezogen und befindet sich ab sofort in neuen Räumlichkeiten in der Lennéstraße 25, 53113 Bonn.
Neue Publikation: Images of War Captivity from 1870 to the Present
Wir freuen uns über die Veröffentlichung des Sammelbandes "Images of War Captivity from 1870 to the Present"Herausgegeben von Esther Gardei , Marion Gymnich , Charlie Schwall und Hans-Georg Soeffner
Podiumsdiskussion: Can forests have rights?
Die Global Heritage Lab Seminarreihe wird am Donnerstag, den 30. April, mit einer Podiumsdiskussion fortgesetzt, an der Matthias Kramm, Jenny García Ruales, Alejandro Mora Motta, Clément Roux und Rosario Figari Layús zum Thema: Can forests have rights? Forests, indigenous meanings, and the sociocultural implications of the “rights of nature” 30.04.2026 16:00-18:00 Global Heritage Lab / P26, Bonn 
Neue Publikation: „Geschlechterzuschreibungen der (Un-)Versöhnlichkeit“
Wir freuen uns über die Veröffentlichung des Sammelbandes„Geschlechterzuschreibungen der (Un-)Versöhnlichkeit“, herausgegeben von Christine G. Krüger und Victoria Fischer.
Rückblick: Der deutsche Kolonialismus und sein erster Genozid
Am 11. März 2026 diskutierten Expert:innen in Bonn über die historischen und politischen Dimensionen des deutschen Kolonialismus und des Völkermords an den Herero und Nama in Namibia.
Erste Kolloquium ‘Peace, Conflict and Reconciliation Studies’
Am 29. Januar 2026 veranstalteten das Bonner Zentrum für Versöhnungsforschung (BZV) gemeinsam mit dem Bonn International Centre for Conflict Studies (BICC) das First Colloquium on Peace, Conflict and Reconciliation Studies in Bonn. Ziel der Veranstaltung war es, aktuelle Forschungsarbeiten zu zentralen Fragestellungen der Friedens-, Konflikt- und Versöhnungsforschung in einem interdisziplinären Rahmen zu diskutieren. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von Rosario Figari-Layús (BZV) und Conrad Schetter (BICC) organisiert.
Podiumsdiskussion „Zwischen Erinnerung und Neuanfang"
Am 20. Januar 2026 fand an der Universität Bonn die dritte Podiumsdiskussion „Zwischen Erinnerung und Neuanfang – Versöhnung und Transitional Justice in Post-Konflikt-Kontexten“ statt. Die Veranstaltung bildete den Abschluss unserer mehrteiligen Podiumsdiskussionsreihe, in der aktuelle Herausforderungen von Versöhnungsprozessen in verschiedenen Regionen der Welt thematisiert wurden.
Nachbericht: „Versöhnung – eine Utopie? Kunst und Wissenschaft im Gespräch“
Am 13. Januar 2026 fand im Theater Bonn die Veranstaltung „Versöhnung – eine Utopie? Kunst und Wissenschaft im Gespräch“ statt. In einem interdisziplinären Dialog wurde das Spannungsfeld von Versöhnung, Erinnerung und gesellschaftlicher Verantwortung reflektiert.
Call for Papers: Special Issue of Peace Review Between Co-existence and Reconciliation
Rosario Figari Layus, Conrad Schetter and Esther Gardei are preparing a special issue of Peace Review. Researchers are welcome to submit contributions for a special issue that investigates localexperiences of peaceful coexistence and collaborative relations emerging within contexts of ongoing violence – so-called “islands of peace.” The issue aims to address questions such as: What factors enable the creation and endurance of these initiatives and spaces? Who are the principal actors involved, and how do they navigate the complexities of protracted conflict? What challenges do they face in sustaining and safeguarding these fragile environments of peaceful interaction? Submissions from scholars in the social sciences and humanities are welcome. The deadline for submissions is 30 April 2026.
IX. Tagung des deutschsprachigen Netzwerks für Versöhnungsforschung
Am 28. und 29. November 2025 fand in Bonn die IX. Tagung des deutschsprachigen Netzwerks für Versöhnungsforschung statt – zwei intensive Tage voller interdisziplinärer Impulse, internationaler Perspektiven und bereichernder Diskussionen. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit dem Jena Center for Reconciliation StudiesJena Center for Reconciliation Studies (JCRS) durchgeführt.
Call for Papers: Edited Volume: Activism in Exile - Reimagining Agency and Protection in an Era of Crisis
This edited volume has two motivations. First, a growing awareness that multiple contemporary crises — populism, conflicts, shrinking civic space, climate change, austerity — are combining to push more and more human rights defenders and activists into exile. Second, the volume emerges from a specific research project. The project is a collaboration between the Centre for Reconciliation Studies, University of Bonn (Germany), and the UNESCO Chair, Protection of Human Rights Defenders and Expansion of Political Space at the Centre for Applied Human Rights, University of York (UK), funded by the Gerda Henkel Foundation, and titled "Activists in Exile in an Era of Mass Displacement: Universities as Sites of Protection and Supporters of Agency for Activists from Russia and Myanmar". The research has a particular focus on Russian activists in exile in the Czech Republic and Myanmar activists in exile in Thailand.
Call for Papers: Colloquium on Peace, Conflict and Reconciliation Studies
The Bonner Center for Reconciliation Studies (BZV) of the University of Bonn and the Bonn International Centre on Conflict Studies (bicc) are pleased to announce the First Colloquium on Peace, Conflict and Reconciliation Studies, to be held in Bonn on 29 January 2026. This joint initiative aims to bring together early-career scholars working on issues of peacebuilding, reconciliation, and conflict transformation. We invite PhD candidates as well as PostDocs to present and discuss their ongoing research in a collegial and supportive environment. The colloquium will provide a space for intellectual exchange and constructive feedback. It also aims to establish a regional network of researchers, promoting sustained dialogue, collaborative research, knowledge exchange, and professional development in the field.
Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe wird fortgesetzt
Kriege auf der ganzen Welt machen Versöhnung zum relevantesten Thema unserer Zeit. Aber keiner weiß, was Versöhnung eigentlich ist. Meint Versöhnung ein rein theologisches Konzept? Oder die Anerkennung unterschiedlicher Perspektiven? Wie geht Versöhnung eigentlich theoretisch und was sind Erfahrungen aus der Praxis? Oder alles nur Theater? Das Theater Bonn und das Bonner Zentrum für Versöhnungsforschung der Universität Bonn holen die Versöhnung auf die Bühne und bringen in der Gesprächsreihe VERSÖHNUNG – EINE UTOPIE? Kunst und Wissenschaft zusammen. Dozenten, Dozentinnen und Assoziierte des Zentrums für Versöhnungsforschungen geben in regelmäßigen Abständen einen Einblick in ihre Forschungsfelder.Schauspielerinnen und Schauspieler des Ensembles begleiten die Vorträge mit literarischen und szenischen Beiträgen.
Der Voltaire-Preis geht an die Soziologin Rosario Figari Layús
Die aus Argentinien stammende Soziologin Prof. Dr. Rosario Figari Layús, Sprecherin des Zentrum für Versöhnungsforschung der Universität Bonn, erhält in diesem Jahr den „Voltaire-Preis für Toleranz, Völkerverständigung und Respekt vor Differenz“.  Mit dieser Auszeichnung ehrt die Universität Potsdam bereits zum neunten Mal eine Persönlichkeit aus der Wissenschaft, die sich in besonderer Weise für den gesellschaftlichen Dialog, die Freiheit von Forschung und Lehre sowie für das Recht auf freie Meinungsäußerung einsetzt. Der von der Friede Springer Stiftung finanzierte und mit 5.000 Euro dotierte Preis wurde jetzt im festlichen Rahmen des Neujahrsempfangs der Universität Potsdam auf dem Campus Griebnitzsee übergeben. Prof. Dr. Rosario Figari Layús widmet ihre Forschung und ihr gesellschaftliches Engagement der Verteidigung der Menschenrechte, der wissenschaftlichen Aufklärung und der Förderung von Gerechtigkeit und Frieden, besonders in Lateinamerika. Dort hat sie in Kontexten extremer Gewalt und Diskriminierung geforscht und gleichzeitig unermüdlich daran gearbeitet, den Stimmen der Opfer Gehör zu verschaffen und deren Rechte zu verteidigen. 
Eine Veranstaltung des BZV in Kooperation mit dem Theater Bonn
Am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, standen am 27. Januar 2025 die Texte bekannter, aber auch vergessener Autoren im Zentrum. Esther Gardei, wissenschaftliche Mitarbeiterin des BZV, und Studierende aus einem Seminar zur Exilforschung werden Originalquellen und selbst verfasste Texte vorlesen und kontrafaktische Fragestellungen nach den Verbindungen zur Gegenwart diskutieren.
Neuer Vorstand ist gewählt
Am 22. Januar 2025 wurde der Vorstand des Zentrums durch die Gründungsmitglieder neu gewählt. Frau Jr. Prof. Rosario Figari-Layus wurde zur Sprecherin des Zentrums gewählt. Frau Prof. Dr. Christine Krüger und Prof. Dr. Stephan Conermann sind als stellvertretende Vorstandsmitglieder wiedergewählt worden. Herr Prof. Dr. Hans-Georg Soeffner bleibt ebenfalls im Vorstand aktiv. 
Versöhnung - eine Utopie?
Kriege auf der ganzen Welt machen Versöhnung zum relevantesten Thema unserer Zeit. Aber keiner weiß, was Versöhnung eigentlich ist. Meint Versöhnung ein rein theologisches Konzept? Oder die Anerkennung unterschiedlicher Perspektiven? Wie geht Versöhnung eigentlich theoretisch und was sind Erfahrungen aus der Praxis? Oder alles nur Theater? Das Theater Bonn und das Bonner Zentrum für Versöhnungsforschung der Universität Bonn holen die Versöhnung auf die Bühne und bringen in der Gesprächsreihe VERSÖHNUNG – EINE UTOPIE? Kunst und Wissenschaft zusammen. Dozenten, Dozentinnen und Assoziierte des Zentrums für Versöhnungsforschungen geben in regelmäßigen Abständen einen Einblick in ihre Forschungsfelder.Schauspielerinnen und Schauspieler des Ensembles begleiten die Vorträge mit literarischen und szenischen Beiträgen. Bitte folgen Sie diesem Link, um Tickets zu erwerben! 
Melden Sie sich bei uns!
Das Bonner Zentrum für Versöhnungsforschung plant einen Newsletter! Hierfür sammeln wir gerade alle Kontaktdaten von Personen, die sich für unsere Arbeit interessieren!
Open Call
Open Call: Congress of Young Researchers On December 18 and 19, the Congress of Young Researchers:  Debates on Peacebuilding and Social Reconciliation: Lessons from Colombia for Global Contexts will be held at the universities of Cologne and Bonn, Germany. If you are a PhD student and your research interests are related to: security and human rights, gender, memory studies, territorial peace and natural resources, or transitional justice send your application until October 20. You may send it in Spanish or English. Requirements: Abstract: Max. 2500 words.Short Biography.Upload these documents and fill in the required information in the following form: https://forms.gle/41Zp98NWqwv923fm8 15 students will be selected and will receive a scholarship covering a maximum of 220 EUR travel costs and 80 EUR accommodation costs. The costs will be reimbursed once the meeting is over.
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